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Vom Querlesen zum Magic Crossover

31. Mai 2022

Wie entsteht Innovation und Kreativität? Überraschung, Spannung und vor allem mehr Freude in der Architektur? Wenn es nach Dorothee Maier geht, vor allem vom Zwischen-den-Zeilen-Lesen, Wissen-Transferieren und Erkenntnisse-Übertragen. Wir haben die Münchner Innenarchitektin zum Interview gebeten.

 

Von Barbara Jahn

 

Innenarchitektin Dorothee Maier gründete 2003 gemeinsam mit Partner Andreas Utzmeier die meierei in München. Beide hatten zuvor wertvolle Erfahrungen in renommierten Büros wie Schmidhuber + Partner oder bei Matteo Thun gesammelt und verstehen sich heute als echtes Familienunternehmen, das den Beruf des Innenarchitekten liebt und lebt. Das Büro zeichnet sich besonders durch sein eigenständiges Profil aus, in dem eine kraftvolle, ideengetriebene und überzeugende Gestaltung mit klarem Konzept einer der Hauptrollen spielt. Auch der Konterpart ist ihnen besonders wichtig – der Auftraggeber, der mit großem Vertrauen beiderseits gemeinsam mit den Innenarchitekten eine gemeinsame Sprache entwickelt. Ganz gleich, ob Hotels, Office, Messestände, Shop- und Store-Design: Standardlösungen gibt es nicht, dafür ein Höchstmaß an individuellen Ausarbeitungen - bis ins letzte Detail. „Räume sind für uns viel mehr als Spielfelder für innenarchitektonische Konzepte“, lässt Dorothee Maier wissen. „Uns geht es bei der Gestaltung darum, den Charakter von Unternehmen und Persönlichkeiten sichtbar und spürbar zu machen. Unsere Räume fühlt man, man erlebt sie, man spürt den konzeptionellen Gedanken von dem sie getragen werden.“

 

 

Frau Maier, Sie kommen eigentlich aus der Textilbranche. An welchem Punkt ist bei Ihnen der Funke zur Innenarchitektur übergesprungen?

An dem Punkt, an dem die dritte Kollektion des Jahres wieder mal aus dem Schneideratelier auf die Modemesse ging und damit die Arbeit der vorherigen Kollektion nicht mehr angesagt war. Mir wurde klar, dass diese kurzlebige Taktung nicht meinem Verständnis von wertiger Arbeit und Wertschätzung entspricht. Nicht etwa, dass die Mode an sich keine Wertschätzung hat, ganz im Gegenteil: Mode ist ein fantastisches Ausdrucksmittel der persönlichen Befindlichkeit. Bekleidung ist die zweite Haut, gleich nach der eigenen, der Ersten. Und so wie man sagt: „Die Haut ist der Spiegel der Seele“, so kann Bekleidung beziehungsweise Mode auch in gewisser Art und Weise ein Spiegel oder ein Ausdruck einer Persönlichkeit sein.

 

In meinem Fall jedoch musste ich das Parkett wechseln, in eine andere Taktung hinein, raus aus dem heute hui, morgen pfui. Mein Schlüssel war der der Wechsel von der zweiten Haut in die dritte oder sogar in die vierte Haut. Es galt den richtigen Maßstab zu finden, meinen persönlichen Maßstab, in dem ich noch wahrnehmen und reflektieren und Farben, Oberflächen sowie Haptik taktil, visuell und akustisch erleben kann. Insofern lag die Innenarchitektur direkt am Weg. Gestaltete Räume leben länger als genähte Kleider, werden genauso intensiv bespielt, können genauso individuell kreiert sein und werden zum gebauten Ausdruck einer Botschaft! Die nächstgrößere Dimension - oder die vierte Haut der Architektur - erschien mir zu weit, zu wenig nah an meiner Sensorreichweite – einfach falscher Massstab. Insofern hat der Funke bei der Innenarchitektur an der richtigen Stelle gezündet. Die alt her gebrachte Liebe zum Textil schmeichelt sich dennoch in die Projekte, gut und gerne – zumal Textil neben den elegant-ästhetischen Komponenten einfach auch hervorragende raumtechnische Qualitäten liefern kann.

 


Hotel Treudelberg Hamburg: Foyer mit sechs Meter langen Samtvorhängen.
Foto: © meierei / www.andreashoernisch.com

 

Sie sprechen vom „Mut zur Hässlichkeit“. Wie schön ist für Sie das „Unperfekte“?

Wie unfassbar langweilig wäre denn unsere Welt, wenn es überall super schön wäre? Schrecklich! Alles glatt, alles supi, alles topi - und ich? Hässlichkeit ist der zwingend notwendige Gegenspieler zu unserem Schön-Streben. Damit Schönheit erkannt wird, braucht es auch das Nicht-Schöne. Aber auch uns selbst zuliebe brauchen wir das Unperfekte, wohlwollend Nicht-Glatte und Nachsichtig-Normale. Sich in einem perfekten Raum wohlzufühlen gelingt spätestens dann nicht mehr, wenn Sie Ihre Socken aufs Sofa legen, nur, weil es gerade gemütlich wäre.

 

Hässlichkeit ist auch der Bodensatz der Kreativität. In einer Stadt, die zu wenig Schmuddelecken hat, kann keine Reibung stattfinden. Wenn Gegensätze glattgezogen werden, fehlen die verschiedenen Positionen, die dann neue Zwischentöne generieren, aus denen sich Unkonventionelles entwickeln kann. Das Unperfekte ist nicht schön, aber extrem wichtig. Zum einen ist es Versöhner, zum anderen Dünger unserer Kreativität.  Es macht Freude, sich der Hässlichkeit zu stellen, sich ihr auszusetzen und sich zu beobachten, was sie mit einem selbst anstellt. Der Spaß entsteht doch immer im Staunen und im etwas Nicht-Begreifen-Können. Das Konzept funktioniert mit Hässlichkeit genauso wie mit Schönheit. Ein kleines Experiment: Kaufen Sie sich ein hässliches Kleidungsstück, hängen Sie es in den Schrank und versuchen Sie, sich daran zu gewöhnen – solange, bis Sie eines Abends damit ausgehen und sich den Spaß gönnen, über sich selbst zu lachen.

 

Sie lieben die Herausforderung, Gebäuden / Räumen mit sanften, bedachten Eingriffen ein zweites Leben einzuhauchen. Was treibt Sie und Ihr Team an?

Zum einen der Respekt vor der schon gebauten Geschichte der Gebäude / Räume und die damit verbundenen Erinnerungen. Diese Prägungen definieren einmalig genau diesen einen speziellen Ort, jedoch bergen die „Altlasten“ auch unbequeme Ecken oder vermeintliche Störfaktoren. Aber genau diese unvorhersehbaren Details, Gegebenheiten und Zwänge fordern uns heraus, darauf einzugehen, mit ihnen zu spielen und zu arbeiten. Diese Reibung birgt das Potenzial für Überraschungen und einmalige Identitäten. Unser Ziel ist durch sensible Korrekturen neue Qualitäten einzuschreiben, die gelernten Raumerfahrung umzukehren und neuen Sehgewohnheiten für das Gegebene zu schaffen. Zum anderen ist es schlichtweg die verbaute Ressource, die dasteht. Denn jede Ressource, die nicht vernichtet wird, muss nicht ersetzt werden und schont damit unseren Planeten. Damit ein Hoch auf das Bauen im Bestand! Das liegt ja wohl auf der Hand.

 


Haus K20 München: Baujahr 1850 und steht noch immer!
Foto: © meierei / Untere Denkmalschutzbehörde München

 

Ihre Arbeit und Ihre Arbeitsweise ist ein ganz klares Statement. Fänden Sie noch Gefallen daran, ein neues „perfektes“ Haus auf die berühmte „grüne Wiese“ zu stellen? Wie stehen Sie dazu?

Reizen würde mich ein bestehender Holzstad´l auf einer echten, grünen Wiese, um dort von innen nach außen einen tollen Raum zu implementieren. Außen bescheiden, innen großzügig und ein wenig mondän, soweit das so ein Stad´l zulässt.

 

Wie leise darf / soll / muss Architektur Ihrer Meinung nach sein?

Leise in laut und laut in leise. Soll heißen, die Durchmischung macht die Musik. Als Bewohnerin Münchens macht es mich fassungslos, wie eine so reiche und wohlhabende Stadt so einheitsbreiig, unmutig und innovationslos verdichtet wird. Das war doch mal ganz anders. Der Blick nach vorn wird aber leider eng: Die Preisstrukturen am Immobilienmarkt erdrücken jeden Anflug von Kreativität im Bauen und jede kleine Baulücke mit einem Mehrgeschosser. Das Bauen verliert hier gerade seine Haltung und sein Gesicht, seine luftigen Komponenten, seine menschenfreundliche Zurückhaltung, sein Leise im Laut. Es ist dauerhaft wichtig und zukunftsweisend, dass hier umgehend die Regler in Richtung leise nachjustiert werden.

 

In der Mode- und Kosmetikbranche haben sich die so genannten Makel bereits etabliert. Sie sind sogar gefragt als Alleinstellungsmerkmal. Warum ist das in der Architektur noch nicht so?

Das ist eine interessante Beobachtung: Zuerst werden alle gedrillt den gleichen Look zu tragen und gleich auszusehen bis hin zu gleichen Nasen, Mündern und Brüsten, und dann schielt man vor lauter Konformität in die entgegengesetzte Ecke, weil sich da noch Individualität auftut, wenn auch unfreiwillig gebranded mit einem Makel. Mode ist ein hartes Geschäft, und ich weiß nicht, ob mir diese Effekthascherei mit Makel-Models ein Hurra entlocken kann. Ein echter Makel in der Architektur, was wäre das? Ein Bauschaden - Nein? Oder etwas, das unschön gebaut war, jetzt aber trotzdem geliebt wird? Dann wäre das ja wieder die Fährte zum „Mut zur Hässlichkeit“, und damit wäre ich dann wieder mit dabei. Die Mode holt mich doch immer wieder ein und schließt den Kreis.

 


Kint Sugi: Schale mit goldenen Rissen
Foto: © www.fountainofhealth.ca

 

Warum – glauben Sie – ist nur das „Neue“ als schön in unseren Köpfen verankert?


Wir stolpern hier leider über unser westliches Kulturprogramm, unsere Erziehung und über die Verkaufs-PR der Konzerne, die diese beiden Begriffe fest miteinander verschmelzen. Ein Blick über unseren vollen Tellerrand nach Japan schenkt uns aber eine Alternative. Eine andere kulturelle Prägung, die Haltung bewahrt, Geduld und Nachsicht walten lässt und sich WABI-SABI nennt. Zu verstehen ist darunter „eine Lebensweise, die sich darauf konzentriert, Schönheit in der Unvollkommenheit des Lebens zu finden und friedlich den natürlichen Kreislauf von Wachstum und Verfall zu akzeptieren“*. Es lebe die Schönheit, die uns das Altern bringt! Es geht noch weiter: KINT SUGI ist eine Kunstform, welche die Makel in den Vordergrund stellt. Hierbei werden Risse mit Gold repariert und veredelt. Damit entsteht eine neue Schönheit und Wertschätzung des ursprünglichen Objekts. Eine gute Grundhaltung die Hoffnung macht! (* Wabi-Sabi für Künstler, Architekten und Designer / Wasmuth-Verlag)

 

Können Sie Konzepten wie zum Beispiel Urban Mining etwas abgewinnen? Könnte das die Zukunft sein?

Es ist in jedem Fall ein fixer Baustein einer besseren Zukunft. Entscheidend ist, dass wir beim Entwerfen, Entwickeln und Bauen bereits ganz am Anfang ganz ans Ende der Wertstoffkette denken, an den Rückbau. Nur so schaffen wir eine Bergung und Wiederverwertung der Rohstoffe. Das Zauberwort „Kreislaufwirtschaft“ wird zum Überlebenskonzept werden und zu einem neuen Wirtschaftszweig führen. Je früher wir das alle annehmen und lernen, je schneller wir diese Rohstoffressource aufgleisen, desto besser sieht unsere Zukunft aus.

 


Nachkriegsbauten: Emotional positiv arrangieren!
Foto: © www.do-slez.com 


Glauben Sie, dass die Architekten hier gefordert sind, Erziehungsarbeit zu leisten? Wie sehen Sie da Ihre Rolle als Innenarchitektin?


Unbedingt!
Strategie 1: Lernen mit Gebäuden alt zu werden und Kontinuität lernen. Warum unser Kopf nur Gebäude bis 1930 als attraktiven Altbau einpreist, weiß niemand wirklich. Fakt ist aber, dass unsere Orte danach weiter bebaut wurden und all diese gebauten Zeitzeugen wichtig für unser Kulturverständnis der vergangenen 90 Jahre sind. Wie schaffen wir es, uns mit der Baukultur der Nachkriegsepochen emotional positiv zu arrangieren und sie nicht abzureißen? Das Aushalten des Altwerdens ist eine persönliche Entscheidung zur Kontinuität, eine Haltung, die wir Planer vorstellen und produzieren können! Damit das Bauen im Bestand gelingt muss aber der Schulterschluss mit der Gesetzgebung und den Bauvorschriften neu geschlossen werden. Prof. Andreas Hild hält dazu seit Jahren die Fahne hoch und plädiert für ein „Umbaurecht“ bzw. den „Umbau als Norm“.

 

Strategie 2: Alternative Bauweisen forcieren, die in Kreisläufen denken, die konstruktiv und technisch wieder einfacher bauen und damit zum einen längere Gebäudelebenszyklen zulassen und zum anderen einen werthaltigen Rückbau von Gebäuden erlauben. Pioniere dieser neuen Bauepoche sind Prof. Dietmar Eberle mit seiner Gebäudeserie 2226 in Vorarlberg und Prof. Florian Nagler mit den drei Forschungshäusern in Bad Aibling. Beide vereint das Konzept „Innovation durch Reduktion“ oder Klartext: „Architektur statt Haustechnik“.

 

Oft ist die aktuelle Generation unbelehrbar und hoffnungslos indoktriniert. Sollte man da vielleicht schon früh bei Kindern ansetzen, um ihnen zu vermitteln, dass Perfektion maximal eine Momentaufnahme sein kann und vergänglich ist? 

 

Ja, aber wer von uns schlauen Großen sagt das den neuen Kleinen? Perfektion ist keine unveränderliche Größe, sie ist nur eine Idee. Oder der Moment, in der diese Idee zu 100 Prozent erfüllt ist, bis die nächste Idee kommt. Vielleicht liegt die Auflösung ja einen Schritt davor, in dem wir anerkennen, dass unterschiedliche Kulturen verschiedene Ideen als Ideale etablieren und unsere Perfektion nur eine von vielen anderen ist.



Ehemaliges Hotel Königshof München: Altwerden nicht ausgehalten – wurde entsorgt
Foto: © www.neuperlach.org

 

Warum fallen Menschen immer wieder auf Mogel-Packungen mit dem Öko- und BioBased-Stempel rein? Wie kann man dem entgegenwirken?

Weil gefühlt grüner Konsum unser schlechtes Gewissen beruhigt und die Produktionsstätten am Laufen hält. Damit sind alle an der Marktwirtschaft beteiligten glücklich und das System sprudelt munter weiter. Aber zielführend ist das noch nicht. „Entgegen“ ist nie gut, weil zu radikal für existierende Systeme. Aber es gibt ja die kleinen Stellschrauben, die uns viel weiterbringen als radikale Kursänderungen. Kontinuität ist eine der Wirkmächtigsten, an der jeder einzelne drehen kann. Sich mit Kontinuität anzufreunden ist evolutionär intelligent und real ganz einfach: Sich einfach dafür zu entscheiden mit den Dingen länger zu leben, sie zu reparieren, sie zu warten und zu pflegen anstelle des Entsorgens und Vernichtens. Kontinuität ist eine mächtige Stellschraube, die unsere Wirtschaftsstruktur positiv umorganisieren wird. Weniger Material – mehr Service. In einem Land, das schon alles hat, ist das der konsequent nächste Schritt. Wieder zu reparaturfähigen Produkten und Gebäuden zu kommen, Wartung als vorausschauende Wertschöpfung weil lebensverlängernd und dafür Geld auszugeben ist eine gute Tür, durch die wir alle gehen können. Mein Appell: Starten Sie einen Diskurs mit der Politik und den Lobbyisten, mit Auftraggebern, mit den Produktentwicklern der Industrie und schließlich mit sich selbst!

 


Grafik: Diskurs starten
Foto: © meierei

 

Abschließend: Was wäre Ihre wichtigste Botschaft an die Bauherren und vielleicht sogar an die Architektenkollegen?

Halten, halten, halten! Halten Sie den Gebäudebestand hoch und Ihre Ansprüche flach! Überlegen Sie, wann Sie in Ihrem Leben wie leben wollen und bleiben Sie zugunsten Ihrer Unabhängigkeit flexibel. Wohnen Sie zur rechten Zeit am rechten Ort – das ist veränderlich! – und genießen Sie die Freiheit, die weniger Zwänge mit sich bringen. Ein Haus ist ein Haus ist ein Haus! Das war´s dann auch. Und ein Haus ist in erster Linie ein Gebrauchsgegenstand für Menschen, egal, ob es groß oder klein gebaut wurde. Natürlich darf der „Gegenstand“ auch schön sein – muss er aber nicht. Das ist alles eine Frage Ihrer persönlichen Haltung und damit Ihrer neu entdeckten Liebe zur Kontinuität.

 

„Räume sind für uns deshalb auch keine introvertierten Einheiten und keine reinen Funktionsmodule, sondern nach außen und innen wirkende Erfahrungsräume. Unsere Leidenschaft gilt Räumen, die sich mitteilen und positive Emotionen wecken.“

 

Die meierei engagiert sich im bdia (Bund Deutscher Innenarchitekten) und ist in der Vertreterversammlung der bayerischen Architektenkammer mit kompetenten Kollegen aller Fachrichtungen bestens vernetzt. „Der Austausch auf Augenhöhe ist Gold wert, bereichert unseren Arbeitsalltag sehr und ist besser als sich 80 Stunden hinter dem Schreibtisch zu verstecken“, sagt Dorothee Maier. „Sehr gerne kommen wir immer wieder Einladungen zu Fachvorträgen nach. Das ist stets ein gutes Alibi, um in Spezialthemen abzutauchen, die uns weiterbilden, weiterbringen, nach außen zu Kollegen vernetzen, zum Handwerk und auch zur Industrie. Dieses „self-kidnapping“ schupst uns auch selbst immer wieder über unseren eigenen Tellerrand des Denkens – das ist sehr inspirierend!“

 

Möchten Sie mehr über die Ideen von Dorothee Maier erfahren? Klicken Sie auf das nachstehende Video und sehen Sie sich ihr Seminar auf der ARCHITECT@WORK in München 2022 an.


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